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Akustisches Lichtobjekt · Wien, Österreich

ACOUSTIC\LIGHT No. 1

von ATARA

ATARA

Wie fühlt sich ein Raum an, wenn Licht und Akustik in einem Objekt miteinander verschmelzen?

ACOUSTIC\LIGHT No. 1 verbindet zwei atmosphärische Qualitäten: Licht und Akustik. In Kooperation mit Lavisio entwickelt, verbindet das Objekt schallabsorbierendes Gewebe mit fein integrierten Lichtleitern.

Das organisch anmutende Gewebe aus Merinowolle und Mohair von Casalis bildet den Körper des Objekts. Zarte Lichtlinien durchziehen seine blattähnliche Oberfläche und lassen Licht nicht nur als Beleuchtung, sondern als eigenständiges Material erfahrbar werden.

Material, Licht, Raum und Akustik treten in einen sinnlichen Dialog – sichtbar, haptisch und atmosphärisch erlebbar.

Technische Daten

Körper
Akustikgewebe aus Merinowolle und Mohair von Casalis
Licht
Integrierte Lichtleiter
Entwickelt mit
Lavisio, Wien

Über ATARA

Heike Stuckstedde/ATARA erforscht Licht als künstlerisches Material und entwickelt skulpturale Lichtobjekte sowie immersive Installationen an der Schnittstelle von Kunst, Architektur und Atmosphäre – von Einzelwerken und Editionen bis zu großformatigen Installationen für Sammlungen, Hotels, Unternehmen und öffentliche Räume. Jedes Werk folgt dem Anspruch, eine unverwechselbare Poesie des Lichts zu schaffen: subtil, atmosphärisch und zeitlos.

Tageslicht

Vom Tageslicht zur Dämmerung

ACOUSTIC\LIGHT No. 1 verändert sich im Verlauf des Tages. Heike Stuckstedde lädt ein, das Objekt persönlich zu erleben – am besten zu verschiedenen Tageszeiten.

Im natürlichen Tageslicht tritt das Material ruhig und präsent hervor, während die Lichtleiter wie feine Spuren durch die textile Oberfläche ziehen.

Die Menschen dahinter

Heike Stuckstedde

Lichtkünstlerin, Gründerin von ATARA

Die deutsche Lichtkünstlerin Heike Stuckstedde lebt und arbeitet in Wien. Sie studierte Kunstgeschichte und Innenarchitektur und entwickelt seit der Gründung von ATARA im Jahr 2015 organische Lichtobjekte und ortsspezifische Installationen für Ausstellungen, Sammlungen und architektonische Projekte.

Ihre Praxis beruht auf Lichtleitern: optischen Fasern, die Licht transportieren und es durch gezielte manuelle Bearbeitung seitlich wieder abgeben. So entstehen feine Lichtstrukturen, die sich mit Textil, handgeschöpfter Strohseide, Fiberglas, Metall, Stein oder Moos verbinden. Transformation ist dabei ein zentrales Motiv: Material verliert seine Schwere, Licht gewinnt Körperlichkeit.

Besuch

Zehn Tage, zwei Adressen. Tagsüber die Ausstellung in der Festivalzentrale, abends die MANIFESTO Bar im SEVEN.
Die Festivalzentrale: der ehemalige Allianz-Turm am Hietzinger Kai
Tagsüber · 1130 Wien
Festivalzentrale
Hietzinger Kai 101, 1130 Wien
25. Sept. – 4. Okt., täglich 11:00–19:00
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Im SEVEN Concept Space in der Kirchengasse
Abends · 1070 Wien
SEVEN Concept Space
Kirchengasse 26, 1070 Wien
30. Sept. – 3. Okt., 19:00–22:30 · Sa bis 24:00
In Google Maps öffnen
Programm & RSVP